unsere Kirche

Die Glocken von St. Heinrich

sind auf folgende Namen geweiht:

  • die Marienglocke läutet zum Engel des Herrn (12.00 Uhr)

  • die St. Mauritiusglocke (Patron der Chemiker) läutet zu den Gottesdiensten

  • die St. Johannes der Täufer-Glocke ertönt bei Taufen

  • die St. Thomas-Morus-Glocke (Märtyrer) ist die größte und schwerste Glocke - sie ertönt bei Beerdigungen


  • und wiegen zwischen 500 und 1200 kg. Besonders schön klingen sie natürlich an Festtagen, wenn alle Glocken miteinander geläutet werden.



    Seitenanfang
    Die Retabel von St. Heinrich

    gibt Situationen aus dem Leben Jesu wieder:

    Linke Außenseite (von oben nach unten):
  • Speisung der 4ooo (Markus 8)
  • Menschensohn für den Evangelisten Matth.
  • Die Geburt Jesu (Lukas 2)
  • Löwe für den Evangelisten Markus
  • Die Taufe Jesu (Markus 1)


  • Mitte (von oben nach unten):
  • Die Hand Gottes
  • Der auferstandene Christus (Matth. 28)
  • Das Pfingstereignis (Apg. 2)


  • Rechte Außenseite (von oben nach unten):
  • Die Hochzeit zu Kanaan (Joh. 2)
  • Der Adler für den Evangelisten Johannes
  • Der Engel am leeren Grab (Markus 16)
  • Stier für den Evangelisten Lukas
  • Gespräch am Jakobsbrunnen (Joh. 4)

  • Retabel-Entwurf: Ludwig Bauer, Telgte 1965
    Seitenanfang
    Die Mutter Gottes

    Diese Mutter-Gottes-Statue wurde von dem Beckumer Künstler Heinrich Bücker angefertigt. Sie ist aus Holz geschnitzt und wurde mit Blattsilber überzogen. Am 11.10.1964 fand in einer Andacht die feierliche Einweihung dieser Figur statt. Die Madonna wurde größtenteils aus Spenden der kfd St. Heinrich und aus einer Spende der Gemeinde finanziert. Im Zuge der großen Kirchenrenovierung im Jahre 1993 wurde diese Madonna von Herrn Bücker restauriert.

    Unter Deinem Schutz Maria will ich losslassen
    und tanzen durch den Zauber dieses Tages.
    Singen von der Herrlichkeit Gottes
    und nicht mehr warten auf die Fülle der Ewigkeit später.

    MARIANNE WILLEMSEN


    Seitenanfang
    Die Orgel

    "Altar, Kanzel, Taufstein und Orgel gehören zu den wichtigsten Ausstattungsgegenständen unserer Gotteshäuser.  ... Mindestens aber hat die Orgel die Aufgabe, den Gottesdienst mitzugestalten. Dies sollte genügen, ihr eine entscheidende Stellung im Gottesdienst zuzuerkennen."
    Diese Worte aus einer Abhandlung in "Kunst und Kirche" zeigen deutlich zum einen die Wichtigkeit und zum anderen die Dienstfunktion der Orgel bei der Begleitung des Gemeindegesanges an.

    In einem schlichten Einweihungsritual übergab am Sonntag, 21 Juni 1970, Pastor Feldmann das neue Instrument seiner Bestimmung. Festlich wurde diese Veranstaltung durch das anschließende Konzert, das Domorganist Heinrich Stockhorst, Münster, vor voller Kirche spielte. Mit dem Präludium und der Tripelfuge Es-Dur von J. S. Bach hörte man zum ersten Male das neue Orgelwerk.
    Die neue Orgel in St. Heinrich wurde von Orgelbauer Friedrich Euler in zusammenarbeit mit Heinrich Stockhorst in Hofgeismar erbaut und hat auf drei Manual- und einem Pedalwerk 38 Register.

    Um den Klang der ca. 3700 Orgelpfeifen nicht zu beeinträchtigen, darf die Raumtemperatur in unserer maximal 16 Grad Celsius betragen.






    Seitenanfang